Heute haben wir entschieden, nach unserem Müslifrühstück, in die Old Town von Albuquerque zu gehen - also einfach ein Viertel, indem alles ziemlich indianisch gehalten wird. Ist aber ziemlich interessant und schön anzusehen, vor allem die ganzen witzigen Souvenire, wie ein Klapperschlangenarmband, dass man aber nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen darf, weil sonst die Schlangeneier schlüpfen würden :-)
Nachdem wir uns also mit Souveniren (vor allem Route 66 angehauchten) eingedeckt haben und uns die coolsten Postkarten auf Erden gekauft haben (wir verraten natürlich nicht, wieso sie so genial sind sonst iSt es ja keine Überraschung mehr), sind wir dann Richtung "Bikesmith" gelaufen, wo wir uns dann vier Fahrräder ausgeliehen haben, die von dem Inhaber speziell für uns ausgesucht wurden - inklusive Helmen...
Dann, nach all dem Papierkram, ging also los auf unsere ewig lange Fahrradtour (Wir dürfen die nämlich 24 Stunden behalten) .
Die Landschaft war wirklich mal ziemlich anders als sonst (wüstig halt) und auch wenn wir von der Sonne gebrutzelt wurden, hat es Spaß gemacht, auf dem extra angelegten Fahrrdweg (die aussah wie ne winzige Straße) zu radeln.
Nach ner Stunde oder so, machten wir dann unsere Mittagspause bei McDonald's (wer häts gedacht...) und pumpten uns mit Powerade voll :-)
Da es der Sarah mit dem Finger nicht besonders gut ging, hat sie sich dafür entschieden auf uns drei, im Meggi zu warten.
Also gings für uns weiter, auch wenn der Monsun im Hintergrund uns nicht besonders motivierte - aber wir sind ja Gott sei dank, in die andere Richtung gefahren...
Dann gings erstmal nen Berg hoch und ganz lange gerade aus, bis wir endlich im Visitor Center von den Paraglyphen (oder wie die hießen) angekommen sind, nur um dann festzustellen, dass wir eine Stunde zu spät sind und alles schon geschlossen hatte :-(
Bisschen frustriert und leicht erschöpft saßen wir dann erstmal vor den geschlossenen Toren rum, bis wir nie halbe Stunde später dann entschieden haben, andersweitig zu versuchen zu den Paraglyphen zu kommen. Also gings die Strecke wieder zurück, bis zum Parkeingang, wo wir dann unsere Fahrräder super professionel abgeschlossen haben.
Daraufhin kletterten wir den Weg zum Berg hinauf um im ersten Moment noCh mehr Steppe zu erleben, aber die Aussicht war trotzdem lohnenswert.
Nach coolen Foto Aktionen und unserer ersten Begegnung mit einem wilden Tier (nem Bartagam, keine Klapperschlange) gings wieder abwärts und auf unsere Fährräder zurück zum Meggi, um Sarah abzuholen.
Gegen die einbrechende Dunkelheit ankämpfend (unsere Mountainbikes haben nämlich kein Licht - wieso auch? :D), radelten wir mit Höchstgeschwindigkeit nach Hause und kamen dann in unserem Hostel an :-)
Schnell noch geduscht und bisschen den Abend auf der Terasse ausklingen lassend, ging dann auch ins Bett.
Nach der fünfstündigen Tour konnten wir alle wenigstens super gut schlafen.
Eure
Jessy :)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen